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Alle Erklärungen und Informationen stellen eine Momentaufnahme der medizischen Lehrmeinung dar. Wir stellen die hier aufgeführten Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit zur Verfügung.

 

A

AED

 

Automatisierter externer Defibrillator. Elektrisches Gerät zur Defibrillation. Verfügt meist über einen EKG-Monitor zur therapeutischen Differentialdiagnose von Kammerflimmern und Asystolie.


AHA

 

American Heart Association


Angina Pectoris

 

Akute absolut unzureichende Herzmuskeldurchblutung mit plötzlich einsetzenden Sekunden bis Minuten anhaltenden Schmerzen im Brustkorb, die auch in die linke Schulter, linker Arm, Hals-Unterkieferregion ausstrahlen können.

 

B

BLS (Basic Life Support)

 

Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung

 

C

CPR

 

Cardio Pulmonale Reanimation siehe auch HLW.

 

D

Defibrillation

 

Elektrische Defibrillation mittels Defibrillator als Notfallmaßnahme bei Herz-Kreislauf-Stillstand bzw. Kammerflimmern. Über Plattenelektroden wird ein Gleichstromimpuls mit Energien von 50-max. 400 Joule abgegeben.


Defibrillator

 

Elektrisches Gerät zur Defibrillation. Verfügt meist über einen EKG-Monitor zur therapeutischen Differentialdiagnose von Kammerflimmern und Asystolie.

 

E

EKG (Elektrokardiogramm)

 

Verfahren zur Registrierung der Aktionspotentiale des Herzens, die von der Körperoberfläche abgeleitet und als Kurve aufgezeichnet werden.


ERC

 

European Resuscitation Council

 

F

Frühdefibrillation
(Early Defibrillation)

 

Frühestmögliche Defibrillation.

 

G

 

H

HLW

 

Herz-Lungen-Wiederbelebung

 

I

ILCOR

 

International Liaison Commite On Resuscitation

 

J

 

K

Kammerflimmern (KF)

Ventricular fibrillation (VF)

 

Asynchrone Aktionen der Herzmuskelzellen mit einer Frequenz zwischen 200-300/min. ohne effektive Auswurfleistung (funktioneller Herz-Kreislauf-Stillstand) z.B. nach einem Herzinfarkt, kann sich auch aus allen tachycarden (Frequenz >100/min.) Herzrhythmusstörungen entwickeln.

 

L

Laiendefibrillation

 

Durch Laien (Ersthelfer, Privatpersonen, nicht-medizinisches Personal) durchgeführte Defibrillation.


Laienreanimation

 

Durch Laien (Ersthelfer, Privatpersonen, nicht-medizinisches Personal) durchgeführte Herz-Lungen-Wiederbelebung.

 

M

MPG

 

Medizin-Produkte-Gesetz


MPBetreibV

 

Medizin-Produkte-Betreiber-Verordnung

 

N

 

O

 

P

Pulslose ventriculäre Tachycardie (PVT)
Pulsless ventricular Tachycardie

 

Pulslose Kammertachycardie; mit Erregungsursprung in den Herzkammern, mit Frequenzen von > 150/min. ohne effektive Auswurfleistung (funktioneller Herz-Kreislauf-Stillstand)

 

Q

 

R

 

S

Schock

 

Durch verschiedene Ursachen entstandenes, akutes Missverhältnis zwischen Herzminutenvolumen und

  • Volumenmangelschock
  • Neurogener Schock
  • Anaphylaktischer Schock
  • Kardialer Schock
  • Septisch-toxischer Schock

 

T

Tachycardie

 

Steigerung der Herzfrequenz auf über 100/min.

 

U

 

V

Vitalfunktionen

 

Das Leben betreffend wichtige Funktionen, wie z.B. Herzaktivität,Atmung, Bewusstsein.

 

W

 

X

 

Y

 

Z